Über mich

bild größenwahn 2Schreiben beginnt im Normalfall nicht mit einer Veröffentlichung, sondern jede Veröffentlichung hat eine Vorgeschichte, die natürlich niemanden interessiert. Aber das hier ist meine Seite, also erzähle ich sie trotzdem.
Nachdem ich mich auf dieser Welt grob orientiert und lesen und schreiben gelernt hatte, begann ich für den weinenden Studentenboten zu schreiben, eine obskure Veröffentlichung einiger BWL-Studenten der Fachhochschule Ostfriesland in Emden. Ich wurde nicht reich.
Zügig wurde mir klar, dass ich nicht als Betriebswirt mein Geld verdienen wollte. Ich schrieb neben meinem kommunikationswissenschaftlichen Studium für die Comedy-Serie Bananas einige Sketche. Ich wurde nicht reich, arbeitete folglich doch als Betriebswirt, wenn auch in der Erwachsenenbildung, wo man auch als Betriebswirt nicht reich wird. Nebenher schrieb ich Kurzgeschichten – und wurde nicht reich. Jetzt gibt es einige dieser Kurzgeschichten in gedruckter Form. Ich bin noch immer nicht reich.

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27 Gedanken zu “Über mich

  1. Nun, nachdem Adam und Eva den Apfel, pardon, die Feige, vom Baum der Erkenntnis gekostet hatten, wurde ihnen zur Strafe das Urteilsvermögen auf’s Auge gedrückt. Davon zehren wir noch heute. Deinem Hamster ist das alles egal. Der war ja auch brav :-).

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    • Kickers Emden habe ich nie gesehen, na vielleicht doch, aber dann in Leer gegen Germania. Meine ersten Spiele habe ich in Hagen gesehen. SSV Hagen, damals in die Regionalliga aufgestiegen und ein Jahr später wieder abgestiegen. Ischelandstadion.

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      • Ja, alles große Regionalvereine. Die Kickers vom Dollart habe ich einmal gegen meinen lila-weißen VfL gesehen und SSV Hagen hab ich noch im Ohr. Gut ist vor allem, daß das Fußballfieber auch große Literatur verursacht hat. (Ein Spiel lesen. 😉 )

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  2. Pingback: Jahrestag | Manfred Voita

  3. Mich hat dein Schreibstil sofort angesprochen! Er ist locker, flüssig, bisschen Bildung gibts auch, aber nicht zu viel und anstrengend. Perfekt. 🙂 Ja, und wenn das allein reichen würde, wären einige Blogger hier reich. Aber die Welt ist ungerecht, ich sags ja immer. Sie gibt uns nicht, was uns zusteht. Aber was nicht ist, kann noch werden, die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Augenzwinkerndes Grüßle,
    Anhora

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