Surf songs

von New York Public Library (https://www.flickr.com/photos/nypl/4055707313/) [No restrictions], via Wikimedia Commons

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Surfen…kaum schreibe ich das Wort, denke ich Beach Boys, eine vielleicht altersbedingte Assoziationskette. Eigentlich hatte ich an das Surfen im Internet gedacht, möglicherweise drängen sich die Beach Boys dennoch nicht ganz so zufällig auf, sondern gehören genau hier her, nur eben nicht an diese Stelle. Blöde Beach Boys, jetzt sind sie schon das dritte Mal in diesem Text und nein, das lasse ich denen nicht durchgehen. Hinten anstellen. Vielleicht, aber nur vielleicht, kriegt ihr noch eure Chance. Aber ich glaube eher nicht, die habt ihr vertan, Vordrängler.

Ich hatte Musik gehört und wie das jetzt oft so geht, Musik, die ich auf anderen Blogs gefunden habe, Musik, auf die ich gestoßen bin, weil ich dann einfach weitergehört habe. Springsteen, der Woody Guthrie spielt oder Chimes of Freedom von Bob Dylan. Einer der besten Songs, die je über die menschliche Freiheit geschrieben wurden, kündigt Bruce seine Coverversion an. Die Fassung gefällt mir, aber die von den Byrds erreicht mich ganz anders, drückt irgendwo auf einen Knopf und etwas passiert. Die ist 1965 veröffentlich worden. Dylan hat den Song schon 1964 herausgebracht. Seine Aufnahme, das Original, habe ich erst später kennengelernt. Weiterlesen