Augen auf und durch

Adolfo Hohenstein (1854–1928), Public domain, via Wikimedia Commons

Sag ich’s oder sag ich’s nicht? Aber vermutlich sind die Würfel ja längst gefallen, alle Entscheidungen ohne das Zutun meines Bewusstseins getroffen und ich – also der, der nach außen verantwortlich ist für all das, was hier verzapft wird – stehe oder besser sitze nun da und muss damit fertig werden.  John-Dylan Haynes, Hirnforscher an der Charité, ja, es gibt dort nicht nur Virologen und Leute, die Nawalny behandeln, hat sich – und das wollte ich nun wirklich nicht hier ausbreiten, oder vielleicht ja doch, vielleicht ist es das, was Haynes meinte bzw. erforscht hat – also ich fange besser einen neuen Satz an.

Haynes hat sich mit der Frage des freien Willens beschäftigt, die mir im ersten Satz dieses Textes in die Quere kam. Dabei geht es nicht um so etwas wie Gedankenfreiheit, die man von einem rabiaten Despoten oder einem weisen Herrscher einfordern könnte, sondern darum, ob der Mensch tut, was er will oder ob dieser sein Wille schon vorbestimmt ist. Nicht im großen Buch des Schicksals, in dem alles, was mir widerfahren wird, schon geschrieben steht und das ich gern mal lesen möchte, oder nein, doch nicht, sondern ob das Gehirn Entscheidungen trifft, die dem Bewusstsein dann als seine eigenen Ideen verkauft werden, so wie man das mit einem Vorgesetzten auch macht, wenn man erfolgreich sein will.

Es gab dazu schon Tests, bei denen die Teilnehmer zu einem beliebigen, von ihnen frei zu wählenden Zeitpunkt den Arm heben sollten. Schaut man sich die Abläufe in ihrem Gehirn an, kann gezeigt werden, dass dort schon vor der Bewegung die Entscheidung fällt. Da gibt jemand den Startschuss Weiterlesen

Ein Gutschein für Tante Emma

Thomas photography, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Common

Armin Laschet hat uns alle dazu aufgerufen, Gutscheine örtlicher Unternehmen zu verschenken, statt bei großen Konzernen zu kaufen, die in Europa keine Steuern zahlen. Dazu sind ein paar Anmerkungen notwendig. Die erste, ganz spontane: Hallo, sind wir das, wir Konsumenten, die dafür verantwortlich sind, dass Amazon, denn auf Amazon zielt Herr Laschet ja, keine oder kaum Steuern zahlt? Ich hatte bis gerade noch gedacht, dass das eine Aufgabe der Politik sei. Schauen wir doch mal, ah ja, da war doch was: Frankreich erhebt eine Digitalsteuer. Komisch, wieso nur Frankreich?

Weil Deutschland, also Frau Merkel, zwar Herrn Macron versprochen hat, die Besteuerung der Internetgiganten anzugehen, also auf der europäischen Ebene eine gemeinsame Lösung zu finden, dann aber wurde Herr Scholz losgeschickt, um auf genau dieser europäischen Ebene diese Lösung zu verhindern. Der übliche Weg.  

Deutschland hat nämlich kein so großes Interesses an dieser Steuer, weil die Amerikaner möglicherweise verärgert waren und dann mit Steuern auf unsere Exporte reagieren könnten. Exporte. Wenn es etwas gibt, das uns heilig ist, dann unser Export. Damit verdienen wir Geld. Also nicht wir, schon die deutsche Wirtschaft und zwar richtig. Da kann der Einzelhandel nicht mithalten. Zumal der ja eher den Import ankurbelt, Zeugs, das in China hergestellt wird, wie Handys, Kameras, Spielekonsolen. Oh, betreibt der Kandidat um den Vorsitz der Union etwa Exportförderung für China?

Also noch mal: Man kann, wenn man will, eine europäische Lösung finden. Will man aber nicht. Dann macht das Frankreich eben allein. Als nächstes beklagt man, dass Amazon keine Steuern zahlt und ruft zum Boykott auf.

Ob ein Boykottaufruf rechtlich zulässig ist, wäre zu prüfen, mir aber in diesem Falle egal. Ich denke, dass Amazon das schon selbst prüfen wird. Der Aufruf, nicht im Netz zu kaufen, träfe allerdings auch viele einheimische Unternehmen, die ihre Produkte eben nicht mehr nur stationär, sondern über Onlineshops oder direkte über Amazon vertreiben. Ob Herr Laschet das mitbedacht hat? Und wo überhaupt bekomme ich meine Gutscheine, wenn die Läden ab morgen dicht sind? Online vielleicht? Oder alle noch heute? Ach nein, die basteln wir selbst, schön am PC mit Cliparts und lustigen Schriftarten, kostet auch nichts und bis die Läden wieder öffnen dürfen, sind die Dinger auch längst vergessen. So machen wir anderen eine Freude, schonen unser Budget und wischen bei der Gelegenheit gleich auch China noch einen aus.

Weiß nicht

Von Carl Larsson – Åt solsidan, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=447496

Wir wohnen in einem Haus mit einem Flachdach. Ich ahne schon, wie jetzt einige die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Ein Flachdach? Aber man weiß doch… Ja. Weiß man. Früher oder später gibt das Ärger. Mit jahrzehntelanger Spitzdacherfahrung kann ich sagen, dass es früher oder später immer Ärger gibt.

Wasser marsch: Im Arbeitszimmer standen Eimer, in die es tropfte. Braune Flecken an der Zimmerdecke, die langsam größer wurden. Eine halbeingestürzte Decke im Arbeitszimmer, einem anderen Arbeitszimmer in einem anderen Haus übrigens. Nur eine feuchte Auswahl.

Trotzdem blöd, dass es wieder passierte. Der Dachdecker kam, fand und reparierte die schadhafte Stelle. Im Jahr darauf: Blöd, dass es wieder passierte. Der Dachdecker kam, fand und reparierte die schadhafte Stelle. Wir beschlossen, dass es jetzt gut sei, dass er jetzt das Problem gelöst hätte und wir künftig Ruhe haben würden. An dieser Stelle.

Doch da waren noch die Flecken auf der Wand. Mit einer kleinen Fläche hatte es begonnen, schließlich war ein braun umrandeter Streifen daraus geworden, der von der Decke bis fast zum Fußboden hinab reichte. Mit einer Grundierung überdeckt, zwei Tage gewartet, bis es Weiterlesen

Nomen est omen

Biontech wurde die Zulassung für die erste klinische Studie eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus erteilt. Das wird auch Zeit, sogar meine Rechtschreibprüfung kennt bereits Corona. Erst war ich skeptisch, ob das was wird mit dem neuen Impfstoff, aber dann habe ich nachgesehen, wo das Unternehmen seinen Sitz hat: An der Goldgrube! Das muss doch etwas zu bedeuten haben, das kann doch kein Zufall sein.

Gemeinschaftsprojekt

Von wetwebwork – Keyboard and Cress, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1576198

Christiane Nitsche, die ich aus dem Buchprojekt über die Vechte kenne, hat ein  Projekt gestartet, ich zitiere mal:

„Die Liebe in Zeiten von Corona“

soll ein Gemeinschaftsprojekt werden – eines, in dem wir einander von der Liebe erzählen, von den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, die sie in der Zeit der weltweiten Krise erfährt. Das Ziel: ein Kanon der Liebe aus allen möglichen Kulturen, damit wir uns später nicht nur an die Schrecken und Ängste erinnern, sondern an das, was uns stark und menschlich macht.
Ich freue mich auf viele Beobachtungen, Erzählungen, Alltäglichkeiten, auf Dramatisches, Lustiges und Unglaubliches, was Ihr dazu zu erzählen habt.

Die Beiträge werden von mir literarisch bearbeitet, anonymisiert und in einem täglich erweiterten Blog veröffentlicht.

Es haben sich schon ein paar gemeldet, die mitmachen. Aber es dürfen gerne mehr werden.
Darum bitte auch gerne teilen!

Kontakt: loveisallyouneed.corona@googlemail.com

Mir doch Latte

Von Andrea014 – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59556364

Eine unserer Töchter ist umgezogen. Bei dieser Gelegenheit wollte – oder sollte? – sie einen großen Lattenrost statt der bisherigen zwei kleinen Lattenroste für ihr Bett bekommen. Okay, da wir ohnehin mit dem Anhänger zu ihr fuhren, ließ sich der Lattenrost – der große – gut transportieren. Bis wir ihn in die Hände von Umzugshelfern gaben, denen es gelang, die Latten, die, wie ich gerade feststelle, Leisten heißen… äh, Unterbrechung: Ich habe gerade gegoogelt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich den Lattenrost googeln könnte. Falsch, hätte ich das nicht gedacht, hätte ich es auch nicht versucht. Der Lattenrost heißt mit Hausnamen eigentlich Bettenrost, was nichts damit zu tun, dass, wer rastet oder ruht, rostet. Wikipedia sei Dank, durfte ich mich gerade an den Drahtrost oder auch Sprungfederrahmen erinnern. Sowas hatten meine Eltern mal.

Und da ist natürlich die Nähe zum Grillrost viel größer, denn der heutige Lattenrost eignet sich kaum als „tragfähiges horizontales Gitter, beispielsweise über oder unter einem Feuer“. Wie doppeldeutig ein Wortes sein kann, zeigt sich auch hier, denn im Allthochdeutschen, wer wüsste das nicht, steht rōst für den Grill, die Pfanne und den Scheiterhaufen, während das germanische raustaż eine „Vorrichtung zum Bräunen von Fleisch“ bezeichnet haben soll – was Grill und Scheiterhaufen in eine unangenehme Nähe rückt. Ende der Unterbrechung: Den Umzugshelfern, denen ich ansonsten übrigens sehr dankbar bin, gelang es also, die Leisten aus den Weiterlesen

Ein Niederländer in Münster

Vor einiger Zeit hat ein Freund mir ein Buch geschenkt. Nun habe ich in meinem letzten Beitrag darüber berichtet, dass es mir schwerfällt, mich von Büchern zu trennen, bei Sachbüchern ließe ich aber mit mir reden. Okay, das wäre ein Selbstgespräch, nennen wir es lieber einen inneren Dialog. Das Geschenk war, wie inzwischen klar sein dürfte, ein Sachbuch. Begegnungen mit der deutschen Kultur. Niederländische – deutsche Beziehungen zwischen 1780 und 1920 von Meindert Evers. Wer bitte soll den sowas lesen?

Ich.

Das Buch stand rum und wartete auf seinen Einsatz. Der Krimi war durch, spannend aber sicher nicht von bleibendem Wert. Auf einem Regal im Arbeitszimmer, auch wenn ich Rentner bin, gönne ich mir ein Arbeitszimmer, Rentnerzimmer klänge blöd, stehen Bücher, die ich noch nicht oder noch nicht zu Ende gelesen habe. Evers stand da und war dran. Nach einem kurzen Abriss der niederländischen Geschichte/Kulturgeschichte geht es in sechs Kapiteln um Niederländer, die auf jeweils eigene Art Deutschland für sich entdeckten. Der erste in dieser Reihe ist Christiaan Winand Staring,  24 01.1767 bis 18.08.1840, von dem ich noch nie gehört hatte.

Staring hat in Göttingen studiert und später in Vorden in der niederländischen Provinz Gelderland gelebt. Vorden? Das liegt doch bei Ruurlo. Weiterlesen

In den Sand gesetzt

Foto: Elfie Voita

Ein kleines Stück noch. Nur noch um die nächste Düne.

Bei Paal 19 hatten wir angefangen. Ich hatte noch nie bewusst auf diese Pfähle geachtet, aber auf der Karte waren sie eingezeichnet, also konnten wir die Länge unseres Strandspaziergangs vorher ermessen, denn bei Paal 24,2 sollte das Drenkelingshuisje stehen. Nein, nicht das Haus der Ertrunkenen, sondern für die dem Ertrinken Entkommenen, für die, die sich aus dem Meer retten konnten und auf Terschelling Boden unter die Füße bekamen. 24,2 – 19 = 5,2 Kilometer bei schönstem Wetter über den Strand spazieren, um eine touristische Attraktion der Insel zu besichtigen, klang eigentlich ganz gut. Ursprünglich wollten wir ja bis zu Paal 22 oder lieber bis zu Paal 23 fahren, aber der Radweg endete vorher und die Karte zeigte uns nicht, ob es von dem Wanderweg auf der Landseite der Dünen einen Weg zum Strand gab.

Also ab Paal 19. Viele Menschen an der See. Ebbe. Die Strände auf Terschelling sind auch bei Flut noch breit, aber bei Ebbe  bis zum Wasser? Ein Kilometer vielleicht? Also 6,2 Kilometer, plus den Weg durch die Dünen bis zum Strand natürlich.

Es läuft sich nicht gut auf feinem losen Sand, auch nicht auf hartem, von der See in ein Wellenmuster geformten Sand. Feuchter Sand, der unter den Füßen nachgibt, macht auch keinen Spaß. Also am Wasser bleiben. Aber dann tun sich kleine Sandbänke auf, die zu tiefen Stellen führen, zu tiefen Stellen führen. Ich habe das zu im zweiten Nebensatz betont, nur als Hinweis, damit das niemand überliest. Also die kleine Halbinsel zurück und das Wasser umgangen. Wieder ein paar hundert Meter. Nicht  mehr ganz so viele Menschen unterwegs, wir sind jetzt bei Paal 22. Sehen kann man noch nichts. Doch schon, Seevögel, Muscheln, Quallen, Schiffe und das Meer, das ja nie langweilig wird, nur noch kein Drenkelingshuisje.

Barfuß durchs Wasser. Ab und zu einen Schluck trinken, es ist hochsommerlich warm. Paal 24. Die Pfähle stehen Weiterlesen

Ein Abend in Neuenhaus

Dinkelberg43 [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, von Wikimedia Commons

 

2018 hatte ich mich mit meinem Text „Der Kahn“ erfolgreich an dem Wettbewerb „Vechtegeschichten / Vechtverhalen“ beteiligt. Ich habe an anderer Stelle darüber berichtet. Am 17.01.19 findet wieder eine Lesung statt, diesmal in Neuenhaus in der Grafschaft Bentheim. Eintritt frei und für die Besucher gibt es das Buch gleich mit dazu. Das ist möglich, weil die Europäische Union das Projekt gefördert hat. Das bedeutet umgekehrt allerdings auch, dass dieses Buch nicht im Handel erhältlich ist. Man muss schon in die Grafschaft Bentheim oder eine Weiterlesen

An allen Enden: Emden

Foto: Elfie Voita

Emden ist eine Hafenstadt. Fertig.

So, wie auch Hamburg eine Hafenstadt ist.

Das sind Informationen, die man im Lexikon nachschlagen kann, wenn man denn noch eins hat, aber Wikipedia weiß das auch, und Wikipedia muss ich nicht erst finden, um anschließend darin zu suchen.

Außerdem: Warum sollte ich Emden im Lexikon nachschlagen? Ich habe da mal gelebt. Als die Stadt noch rau und schmuddelig war.

Das sagt sich leicht, wenn man nur noch ab und zu als Tourist durch die Stadt geht Weiterlesen

Der Kahn

Foto: Manfred Voita

Meine Schwägerin schickte mir einen Zeitungsausschnitt, natürlich nicht mehr ausgeschnitten, eingetütet, frankiert und so weiter, sondern fotografiert und ab ins Netz. In der Grafschaft Bentheim war ein Kurzgeschichtenwettbewerb ausgeschrieben worden. Thema: Die Vechte. Die Vechte war auch hier schon mal Thema, aber ich bin nicht in der Grafschaft aufgewachsen und fühlte mich nicht angesprochen.

Bis die Ausschreibungsfrist sich gen Ende neigte und meine Frau nach dem Stand meiner Bemühungen fragte. Äh… Also fuhren wir in die Grafschaft und machten uns einen schönen Tag. Spaziergänge an der Vechte, Geschichten und Orte ihrer Kindheit, also nicht die der Vechte, die meiner Frau. An der Vechtequelle waren wir schließlich schon gewesen. Ein Wettrennen mit der Sonne, die es schließlich schaffte, hinter irgendeinem Wald unterzugehen, bevor wir noch einen Blick auf den dicken roten Glutball Weiterlesen

Weltliteratur: ungelesen

Eigenes Foto

Bei einem Spaziergang bemerkte ich den oben abgebildeten Briefkasten. Utopia. Gleich musste ich an ein Buch denken, das ich vor Jahrzehnten gekauft und noch nicht gelesen habe. Utopia von Thomas Morus. Ich hoffe, es steht noch im Regal… Oh oh, ich habe es nicht gefunden. Muss ja nichts heißen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass mir die Utopien abhanden gekommen sind. Obwohl, möglich wäre es schon.

Ha, gefunden. Unter M, wie sich das gehört. Goldmanns Gelbe Taschenbücher. Gemeint war damals der gelbe Rücken des Buches, inzwischen sind die Blätter auch gelblich. Eine Ausgabe aus dem Jahr 1960, kostete damals 1,90. DM natürlich, nicht Euro. In Leder 10,80 DM. Kann jetzt eigentlich wieder ins Regal. Gekauft habe ich das Buch natürlich nicht 1960, sondern vermutlich um 1970 herum. Ich hatte Orwell gelesen und Aldus Huxley, Lem und H. G. Wells. Das waren ungefähr meine Erwartungen. SF-Literatur.

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Zurück

„Terug van nooit weggeweest“ heißt es im Niederländischen. Wieder da sein, ohne je weg gewesen zu sein. Ein bisschen stimmt das wohl. Das Thema Datenschutz hat mich beschäftigt, hat viele beschäftigt. Einige haben sich entschlossen, nicht mehr weiterzumachen oder ihre Blogs nicht mehr öffentlich zugänglich zu halten. Ich habe mir angeschaut, welche Lösungen es gibt und mich dann entschieden, es mit einem Generator zu versuchen. Es geht also weiter – und es hat sich so einiges angesammelt. Fangen wir also gleich mal an. Der folgende Gegenstand lag in einer Schublade, erratet ihr, worum es sind dabei handelt?

Foto: Manfred Voita