Marketing

Eigentlich will ich ja schreiben. Manchmal. Nein, eigentlich immer. Aber ich tu’s nicht immer. Noch schlimmer ist es mit dem Marketing, denn eigentlich will ich ja schreiben und nicht verkaufen. Marketing ist was für Profis, für Verleger, für BWLer.

Nur mag ich es doch sehr, meine Texte in gedruckter Form in einem Buch wiederzufinden. Seltsamerweise verkaufen sich diese Bücher offenbar nicht wie von selbst. Naja, so seltsam ist das dann doch wieder nicht, sie schreiben sich ja auch nicht von selbst. Auch die ganz Großen der Branche, ach was, jeder Branche, kümmern sich um ihr Bild in der Öffentlichkeit, um ihr Marketing. Also sollte ich das doch auch tun – nur wie? Mit diesem Blog? Auf Facebook?

Auch wenn ich nicht damit rechne, von den Massen überrollt zu werden, kommen mir sofort Bedenken. Muss ich mich öffentlich machen, wenn ich etwas veröffentlicht sehen möchte? Aber andererseits: Wenn ich schreibe, mache ich mich ohnehin öffentlich. Ich stelle meine Texte zur Verfügung, mein Denken, meine Art, etwas zu sehen und etwas zu erzählen. Kann ich die Welt überhaupt noch näher an mich heranlassen? Also was soll’s: Hier bin ich!

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